Unsere Qualitätsleitziele

Strukturqualität (Eingangs- oder Inputqualität)

Infrastruktur und Ressourcen

  • Das BSZ gewährleistet zeitgemäß ausgestattete Unterrichtsräume sowie eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Lehr- und Lernmitteln.
  • Das BSZ stellt ein leistungsfähiges, flächendeckend und mobil verfügbares Intranet bereit.
  • Das BSZ betreibt eine moderne, zuverlässig gewartete und funktionale Informations- und Kommunikationsinfrastruktur.

Prozessqualität: Unterricht und Interaktion

1. Didaktik und Methodik (Lehr- und Lernarrangements)

  • Struktur: Der Unterricht ist transparent, zielgerichtet und folgt einem klaren roten Faden.
  • Methodenvielfalt: Die Gestaltung des Unterrichts ist abwechslungsreich, verständlich und nutzt differenzierte Medien adäquat.
  • Kompetenz & Vorbereitung: Die Lehrkräfte verfügen über fundierte Fachkompetenz und bereiten die Unterrichtseinheiten strukturiert vor.
  • Schülerzentrierung: Der Unterricht fördert das selbstständige sowie individuelle Lernen und integriert die Lebens- und Erfahrungswelt der Lernenden.
  • Praxisbezug: Theoretische Inhalte werden systematisch mit praktischen Anwendungen und aktuellen Themen verknüpft; offene Diskussionen werden aktiv gefördert.
  • Lernunterstützung: Fachliche Inhalte und Aufgabenstellungen werden anschaulich vermittelt und bei Bedarf individuell nachgesteuert.

2. Soziale Beziehungen und Lernklima

  • Lernatmosphäre: Im Unterricht herrscht ein wertschätzendes, von gegenseitigem Respekt geprägtes Lernklima.
  • Beziehungskompetenz: Lehrkräfte agieren empathisch, sind für Belange der Lernenden ansprechbar und fördern diese individuell.
  • Klassenführung: Die Lehrkräfte sichern die Aufmerksamkeit der Lernenden durch eine anerkannte, souveräne Führung und setzen positive Verstärker zur Motivation ein.
  • Reflexionsbereitschaft: Lehrkräfte gehen konstruktiv auf Fragen ein und zeigen sich veränderungsbereit gegenüber berechtigter Kritik.

3. Leistungsbewertung und Feedback

  • Transparenz: Die Kriterien für die Leistungsbewertung und Notengebung sind für alle Lernenden offengelegt und nachvollziehbar.
  • Objektivität: Die Beurteilung erfolgt nach objektiven, fairen und einheitlichen Maßstäben.
  • Förderorientierung: Den Lernenden werden rechtzeitig Möglichkeiten zur Leistungsverbesserung aufgezeigt.

Ergebnisqualität (Output- und Outcomequalität) sowie Evaluation

Unterrichtserfolg und Qualitätssicherung

  • Zielerreichung: Der Unterricht führt nachweislich zu den angestrebten Kompetenz- und Lernzielen.
  • Individualfeedback: Lehrkräfte holen systematisch und regelmäßig Feedback der Schülerinnen und Schüler ein.
  • Kollegiales Feedback: Zur kontinuierlichen Unterrichtsentwicklung werden regelmäßige kollegiale Hospitationen durchgeführt.
  • Evaluation: Die Steuergruppe führt zyklische Zufriedenheitsbefragungen unter Lernenden und Lehrkräften durch, um datengestützte Qualitätsimpulse abzuleiten.

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